Monografien

Bettina Keß: Kunstleben und Kulturpolitik in der Provinz. Würzburg 1919-1945 (= Veröffentlichungen zur Volkskunde und Kulturgeschichte 76). Würzburg 2001.

Bettina Keß: Würzburger Volkskunde-AbsolventInnen zwischen 1975 und 1995 in Studium und Beruf (= Veröffentlichungen zur Volkskunde und Kulturgeschichte 61). Würzburg 1996.

 

Beiträge (Auswahl)

Bettina Keß: „Mitglied (Kein Amt, kein Rang)“. Christian Schad im Nationalsozialismus. Ein neuer Blick auf Eigenbild, Fremdbild und Quellen. Online: RIHA Journal 0210, 18 June 2019.

Bettina Keß: „Home“. Die Grafen von Luxburg und ihr Schloss Aschach. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2018 , S.112-124.

Bettina Keß: „Seine Einwendung, dass er die Bilder nur aus künstlerischem Interesse gemalt habe, bedürfen keiner ernstlichen Widerlegung“. Der Umgang mi Kunst und Künstlern des Nationalsozialismus. In: „Vermacht, verfallen, verdrängt – Kunst und Nationalsozialismus“. Katalog zur Ausstellung der Städtischen Galerie Rosenheim (24. September bis 19. November 2017). Hg. v. Christian Fuhrmeister/Monika Hauser-Mair/ Felix Steffan. Rosenheim 2017, S. 349-355.

Bettina Keß: Gründungsdatum 1941. Die Städtische Galerie Würzburg, ihre Gründungsgeschichte und die Folgen. In: Museen im Nationalsozialismus. Akteure – Orte – Politik. Hg. v. Richard-Schöne-Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. Berlin. Weimar/Köln/Wien 2016, S. 235-243.

Bettina Keß: Seligsberger-Porträtist und Hitler-Maler? Willy Exner (1888-1947). In Seligsberger. Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus. Hg. v. Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken. Würzburg 2015, S. 10-13.

Bettina Keß: Bestandsaufnahme. Kunstwerke aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Städtischen Sammlung Würzburg. In: Tradition und Propaganda. Eine Bestandsaufnahme. Kunst aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Städtischen Sammlung. Hg. v. Museum im Kulturspeicher. Würzburg 2013 (= Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung), S. 116-213.

Bettina Keß: Provinz mit Ausblicken. Bildende Kunst in Würzburg während der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. In: Provinz? Würzburger Musikkultur in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hg. v. Christoph Henzel. Würzburg 2013, S. 75-89.

Susanne Götz/Bettina Keß: Ausbildungschance für Frauen – Entwicklung für die Region. Die Landwirtschaftsschule Bischofsheim a.d. Rhön/ Abteilung Hauswirtschaft. In: Umbruchzeit. Die 1960er und 1970er Jahre auf dem Land. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung der Museen Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim, Fränkisches Freilandmuseum Fladungen, Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum 2010.

Bettina Keß: Erinnern als vielstimmiges Stadtgespräch. Das Projekt „Dialog Erinnerungskultur“. In: Der 16. März 1945 in der Erinnerungskultur Würzburgs 2009-2011. Hg. v. Kulturreferat der Stadt Würzburg. Würzburg 2011, S. 59 f.

Bettina Keß: Wiederanfang mit Kontinuitäten. Zu den Rahmenbedingungen für bildende Kunst im Würzburg der Nachkriegszeit. In: Schneider, Carola; Kess, Bettina; Schmuck, Suse (2010): Würzburg und die Kunst der 1950er Jahre. Abstraktion und Figuration im Spiegel der Städtischen Sammlung ; Museum im Kulturspeicher Würzburg, 13. November 2010 – 13. Februar 2011. Unter Mitarbeit von Marlene Lauter. Würzburg: Museum im Kulturspeicher, S. 12-15.

Bettina Keß: Vergangenes gegenwärtig halten. Öffentliche Erinnerungskultur. In: KulturGut. Magazin der Kulturregion Würzburg. 2 (2010), S. 10-12.

Bettina Keß: Ignorieren, renovieren, dekonstruieren? Überlegungen zum Umgang mit „Volkskunde-Abteilungen“ in Museen. In: Heidrun Alzheimer/ Fred G. Rausch/ Klaus Reder/Claudia Selheim (Hg.): Bilder – Sachen – Mentalitäten. Arbeitsfelder historischer Kulturwissenschaften Wolfgang Brückner zum 80. Geburtstag. Regensburg 2010. S. 553-558.

„Mainfranken“. Zu Geschichte und Gebrauch eines Integrativbegriffs. In: Konstruktionsprozesse der Region in europäischer Perspektive. Hg. v. Gertrude Cepl-Kaufmann (Düsseldorfer Schriften zur Literatur- und Kulturwissenschaft 6), Essen 2010, S. 189 – 195.

Susanne Götz/Bettina Keß:  Nichts als Rollenklischees? Überlegungen zu Fotografin und Werk aus der Perspektive der kulturwissenschaftlichen Gender-Forschung. In: Im Fokus. Die Bildberichterstatterin Erika Groth-Schmachtenberger und ihr Werk. Hg.v. Christine Dippold und Monika Kania-Schütz. Würzburg 2008, S. 281-291.

Bettina Keß: Almrausch in Hamburg. Bayerische Trachtenvereine und Bayernvereine in Großstädten. In: Aus Lieb zum Gebirg.Trachtenvereine im Allgäu. Hg. v. Monika Ständecke als Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren. Kronburg-Illerbeuren 2005, S. 287 ff.

Bettina Keß: Friedrich Ronneberger. Marineseelsorge – Museum – „Heldengedenken“. In: Souvenirs von fremden Küsten (= Schriftenreihe des Küstenmuseums am Bontekai – Bd.1). Hg. v. Küstenmuseum am Bontekai Wilhelmshaven. Wilhelmshaven 2004, S. 23- 34.

Bettina Keß: „Die malerische Atmosphäre Würzburgs“. Gertraud Rostosky und ihre Künstlerfreunde. In: Tradition und Aufbruch. Würzburg 2003, S. 27-40.

Bettina Keß: Eine Bauhaus-Absolventin in Würzburg: Lis Beyer. In: Tradition und Aufbruch. Würzburg 2003, S. 137-141.

Bettina Keß: Das Konstrukt „Mainfranken“. Regionale Identität als Mittel zur Machtstabilisation und Standortsicherung. In: „Komplexe Welt. Kulturelle Ordnungssysteme als Orientierung“ 33. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Jena 2001. Hg. v. Christel Köhle-Hezinger und Silke Göttsch. Münster/New York/München/Berlin 2003, S. 249-255.

Bettina Keß: Das Bild vom „Volksleben“. Die Volkskunst-Abteilung auf Schloß Gottorf. In: Schloß Gottorf (Prestel Verlag). München 2001, S. 177-181.

Bettina Keß: Kleines Stichwort-Lexikon. In: Schätze in Fayence. Hg. v. Heinrich Mehl. Husum 2001, S. 112-116.

Bettina Keß: Eine lange Erfolgsgeschichte: Kerzen und Kerzenlicht. In: Vom Kienspan zum Laserstahl. Zur Geschichte der Beleuchtung von der Antike bis heute. Hg.v. Jutta Matz und Heinrich Mehl. Husum 2000, S. 20-28.

Bettina Keß: Die Fresken im Chor der Augustinerkirche (ehem. Dominikanerkirche) in Würzburg. In: Georg Anton Urlaub. Ein fränkischer Maler im Banne Tiepolos. Ausstellungskatalog des Mainfränkischen Museums Würzburg. Würzburg 1996, S. 45-58.

Rezensionen/Berichte

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Zeitschrift für Volkskunde
Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde

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